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Karrieretipps von A-Z
 
- mehr als 100 Kurzinformationen zu
Bewerbung, Beruf, Karriere in alphabetischer Ordnung -

Vorwort/Einführung

Die Erläuterungen zu den einzelnen Stichworten sowie die damit verbundenen Tipps und Empfehlungen beruhen auf den umfassenden Erfahrungen aus unserer langjährigen Tätigkeit in der Personalberatung und in der individuellen Karriereberatung, aus Vorlesungen an einer deutschen Universität, aus der Arbeit an zahlreichen Fachbüchern, aus der Gestaltung von langjährigen Zeitungsserien, aus Fachvorträgen und nicht zuletzt aus der Führung von Tausenden von Vorstellungsgesprächen.

Sehr viele der hier enthaltenen Informationen und Ratschläge gelten über diverse Berufs- und Branchengrenzen hinweg, wie uns immer wieder bestätigt wird. Dennoch muss beachtet werden, dass unserer Arbeit an dieser Zusammenstellung von Karrieretipps überwiegend die Erfahrung aus der Industrie und aus verwandten Bereichen zugrunde liegt. Der Schwerpunkt unserer Aussagen betrifft Menschen mit fachspezifischem Studium. Bewusst sieht die Konzeption dieser Zusammenstellung den Start mit einer Reihe von Kernbegriffen und deren ständige Erweiterung vor – das Produkt wird niemals endgültig fertig werden.

Wir sind für Anregungen aller Art offen – auch für Anfragen im Hinblick auf Stichwörter, die Sie noch vermissen.

Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, eine Haftung übernehmen wir nicht. Aber alle Aussagen sind nicht nur sorgfältig auf das Regelwerk des beruflichen Systems abgestimmt, sie sind auch im Hinblick auf ihre Akzeptanz durch ein breites Publikum getestet: Sie wurden in ausführlicherer Darstellung, in anderem Zusammenhang oder unter etwas anderem Aufhänger bereits öffentlich verbreitet und haben jeweils überwiegende bis deutliche Zustimmung von Eingeweihten und Fachleuten gefunden.

Eine juristische (arbeitsrechtliche) Betrachtung erfolgt im Rahmen dieser Tipps aus verschiedenen guten Gründen nicht – auch, weil es weder für das Gewinnen eines Bewerber-Wettbewerbs noch für das Erreichen Ihrer Karriereziele von Bedeutung ist, ob Sie „im Recht“ sind.

Wenn Sie an einer zusammenfassenden, ausführlichen Darstellung des Themas interessiert sind, empfehlen wir das Buch “Spielregeln für Beruf und Karriere” von Heiko Mell (Bestellformular als pdf-Datei).

 

Inhalt der Karrieretipps:
(Für eine ausführliche Darstellung klicken Sie die einzelnen Begriffe bitte an)

A
„Amtsanmaßung“: Nicht Sie definieren Ihre Aufgaben!
Anforderungen, ungeschriebene
Angebote über neue Positionen
Angestellter
Anschreiben (zur Bewerbung)
Ansprüche müssen Sie „anmelden“
Arbeitgeber als Lebensabschnittsgefährte
Arbeitgeber, Größe des
Arbeitgeberwechsel ohne Aufstieg als strategische Maßnahme
Arbeitgeberwechsel; niemals aus privaten Gründen
Arbeitslos; werden Sie nicht ...
Arbeitsmarkt, Orientierung beruflicher Details am
Aufstieg; den ... typgerecht in- und extern planen
Ausbildungsgerechtes Arbeiten

B
Beförderung ist meist ein Sprung ins kalte Wasser
Beliebt bei den Mitarbeitern zu sein, ist für den Chef nicht erstrebenswert
Berufseinsteiger, Anforderungen an den
Berufserfahrung: zuviel schadet
Berufsleben als „Kampf“
Beurteilung des Chefs beim Vorgesetztenwechsel erbitten
Bewerbung
Bewerbung als Arbeitsprobe
Bewerbung, Beweisführung in der
Bewerbung; Das „Kompetenzprofil“ in der ...
Bewerbung, Erfüllung von „Käuferwünschen“ in der
Bewerbung; „Eyecatcher“ in der ...
Bewerbung, Form und Aufbau der
Bewerbung, gezielte Ausrichtung der
Bewerbung, Problembewusstsein zeigen in der
Bewerbungsideal: aus ungekündigter Position
Bewerbungsmappe
Bewerbung, Wahrheitsgehalt von Absagen

C-E
Chef-„Zusagen“ sind nur gute Absichten
Chef: Ärger mit dem ... reduziert Ihren Marktwert
Chef: Der nächsthöhere ... ist ein gefährlicher Partner
Chef: Ein Kampf mit dem ... ist nicht zu gewinnen
Chef; Ihr ... denkt über Sie, wie Sie über ihn
Chef: Seine Kritik ist nur die Spitze eines Eisbergs

Dienstzeiten pro Arbeitgeber (max.)
Dienstzeiten pro Arbeitgeber (min.)

Eigenheim
Einkommen, Angabe in der Bewerbung
Einkommen, Erzielung von hohem
Erfolg ist das Ziel

F-J
„Faden, roter“ ... im Werdegang
Firmengröße: Große Arbeitgeber „imponieren“ kleineren Bewerbungsempfängern
Führung: Intern ist der Einstieg leichter

Gehalt: Ein hohes Angebot kann kritisch sein
Gehalt, Einstiegsbezüge nach dem Studium
Gehaltsforderung (im Bewerbungsprozess)
Gehaltsvergleiche
Gehaltsverhandlungen, die „Bedürfnistheorie“ in
Generalist contra Fachmann
Generalisten; Vorsicht: Es gibt keine Laufbahn zum ...
Gerechtigkeit im beruflichen System

Headhunter: sein „Angebot“ ist keines

Initiativbewerbung

K
Käfig, goldener
Karriere
Karriere: Alle fünf Jahre eine Beförderung
Karriere: Einser-Kandidaten haben oft spezielle Probleme
Karriere: Entweder Sie tun etwas Interessantes – oder Sie sind es
Karriere erfordert Mobilität
Karriere: Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will
Karriere ist eine Einbahnstraße
Karriere: Nur wer schon jahrelang wie ein Abteilungsleiter auftrat, wird einer
Karriere: Nur wer sich gut „verkauft“, kommt weiter
Karriereziel; mit 45 sollten Sie am ... sein
Kollegen, die Bedeutung von
Kündigung: Auch sie sollte gut „verkauft“ werden
Kündigung, das Ideal der arbeitnehmerseitigen
Kündigung – das „Überdruckventil“ der Chef-Mitarbeiter-Beziehung
Kündigung: nie ohne neuen Arbeitsvertrag

L-O
Laufbahn; die ... muss zum Ziel passen
Lebenslauf, grundsätzliche Gestaltung
Lebenslauf, typische Fehler im
Lebenslauf, „verkäuferische“ Ausrichtung
Leistung: Kritik des Chefs an der ... ist existenzgefährdend

Mappe, siehe Bewerbungsmappe
Markt für Arbeit, Informationen über den
Mitarbeiter: Was ist ein guter ...?
Mobbing
Mobilität

Netzwerk; das persönliche ... ist wichtig für die Karriere
Neuer Mitarbeiter: besondere Risiken, besondere Chancen

P-T
Partner; Der richtige ... ist ein wesentlicher Erfolgsbaustein
Partnerschaft und Karriere
Persönlichkeit als Erfolgsbasis
Persönlichkeit; die ... entscheidet über den Karriereerfolg
Probleme, Ursachen der beruflichen

Qualifikationsnachweis als „Bringschuld“ des Bewerbers

Recht; im ... zu sein, nützt wenig
Risiko; je höher der Rang, desto mehr Prämie für das ... steckt im Gehalt
Rechtsmittel, der Einsatz von ... im Berufsleben
Regeln des beruflichen Systems

Schuld (an Misserfolgen u. a.)
Selbstständigkeit
Stab oder Linie unterscheiden sich sehr voneinander
Standards, Abweichungen von
Startposition (der erste Arbeitgeber)
Startposition (Prägung durch die erste Tätigkeit)
Startposition, Unentschlossenheit bei der Suche nach der
System, berufliches

Traineeprogramm

U-V
Unternehmenstyp; beim Scheitern den ... wechseln
Unternehmensziele: so nahe daran arbeiten wie möglich

Veränderungen im Unternehmen müssen von oben kommen
Veränderungen sind Teil des Gesamtprozesses
Verbesserungsvorschläge im betrieblichen Alltag
Verdienste aus der Vergangenheit
Vorstellungsgespräch – Aussagewert von „Vorkommnissen“ dabei
Vorstellungsgespräch – der Partner ist ranghöher!
Vorstellungsgespräch, die Persönlichkeit entscheidet im
Vorstellungsgespräch, die „reine Wahrheit“ im
Vorstellungsgespräch, kritische Aussagen über Chefs im
Vorstellungsgespräch, unverstelltes Verhalten im
Vorstellungsgespräch, Vorbereitung auf das
Vorstellungsgespräch, zu zeigende Begeisterung im

W-Z
Waffe, die des Arbeitnehmers
Wechsel; bei jedem ... gleich an den nächsten denken
Weg („der berufliche Weg ist das Ziel“)
Weiterbildung
Werdegang: die Bedeutung seiner ständigen Verkaufbarkeit
Wiederholungsgefahr von Fehlhandlungen

Zeugnis als Bescheinigung der Zufriedenheit des „zahlenden Kunden“
Zeugnis, Bedeutung des Ausstellers für die Wertung
Zeugnis, die „Nuancierung des Positiven“ als Gestaltungselement im
Zeugnis, unterschiedliche Bewertung von Lob und Tadel im
Zeugnis, Unverzichtbarkeit am Ende des Arbeitsverhältnisses
Zeugnis; wie ein schwaches abgemildert werden kann
Zielsetzung, berufliche
Zielsetzung der Arbeit im Unternehmen
„Zuverlässig“ contra „genial mit Ausfällen“
Zwischenzeugnis: beliebt, problematisch, durchaus entbehrlich

 

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aktualisiert: 15.07.2010

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